Mein politisches Engagement

«Ich bin die authentische Vertreterin aus Südbünden für Graubünden»

Wofür stehe ich?

 

Leben in Graubünden

Graubünden bietet sehr viel natürliche Lebensqualität. Sie nützt uns aber wenig, wenn junge Menschen und Familien abwandern müssen, weil sie hier kein Auskommen finden. Unser Kanton braucht eine moderne Infrastruktur mit leistungsfähigen Bahn-, Strassen- und Datenverbindungen sowie ein dezentrales Bildungssystem in allen Teilen des Kantons und in allen drei Bündner Sprachen. Als Vertreterin einer Randregion kann ich glaubhaft aufzeigen, welche Folgen eine einseitig auf das bevölkerungsreiche Mittelland ausgerichtete Politik für die bevölkerungsarmen Kantone und deren Gemeinden in den Bergen haben.

 

Wasserkraft – die saubere Energie aus den Bergen

Das Bergell ist das Tal der Wasserkraftwerke. Als Gemeindepräsidentin kenne und verstehe ich die Anliegen der Energieproduzenten genauso wie die verheerenden wirtschaftlichen Folgen, die eine schlecht überdachte Energiepolitik für die Berggebiete haben würde. Nur eine anständige Entschädigung der Wassernutzung kann die Basis für eine langfristige Zusammenarbeit zwischen den Berggebieten und dem Mittelland bieten. Als Bündnerin liebe und respektiere ich die Natur. Ich weiss, dass wir ihre Kräfte nutzen können – aber mit Sorgfalt.

 

Leben mit der Natur

Die Natur ist der Rahmen für alles, was wir in Graubünden tun. Sie bietet Erholung und sie ist Lebensraum und Ernährungsgrundlage für Mensch und Tier. Gleichzeitig kann sie uns aber auch bedrohen und gefährden. Ich setze mich für einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ein. Die Landwirtschaft, den Natur- und Landschaftsschutz und den Schutz vor Naturgewalten kenne ich aus meiner täglichen Arbeit. Als Vermittlerin suche ich Gemeinsamkeiten und verhelfe pragmatischen Lösungen zum Durchbruch.

 

Finanzen und Wirtschaft

Ein schlanker, agiler Staatsapparat und ein haushälterischer Umgang mit seinen Mitteln sind die Basis für eine anpassungsfähige Politik der Selbstverantwortung. Ich stehe für eine volksnahe und liberale Finanz- und Wirtschaftspolitik. Als Gemeindepräsidentin gehe ich mit öffentlichem Geld so haushälterisch um wie mit meinem eigenen. Als Lebenspartnerin eines Kleinunternehmers kenne ich die Nöte der Schweizer KMU und als Stiftungsrätin der ÖKK die Herausforderungen eines Grossunternehmens, welches im Gesundheitswesen eine hohe soziale Verantwortung trägt.

 

Frauen eine Stimme geben

Graubünden ist ein Kanton mit vielen starken, gut ausgebildeten und erfahrenen Frauen. Sie sind Mütter, Unternehmerinnen oder haben jahrelang im Gemeinwesen und der Politik gearbeitet und Erfahrungen gesammelt. Bündnerinnen gehören in die Politik: in den Gemeinden, im Kanton und auf Bundesebene. Als Exekutivpolitikerin und Mitglied von zahlreichen Entscheidungsgremien habe ich gelernt, dass Politik und Wirtschaft Teamarbeit sind. Die Ergebnisse von Teamarbeit sind dann besonders gut, wenn die Teams gut durchmischt sind. Deshalb stelle ich mich auch als Frau zur Wahl in den Nationalrat. Für die Frauen, genauso wie für die Männer.

Medienberichte über mich

   

«Die Herzliche» - Zmorga mit Anna Giacometti (SO am Wochenende, 4. August 2018)

Anna Giacometti: «Ich war keine Heldin, überhaupt nicht» (Engadiner Post, 23. August 2018)

Anna Giacometti e la Val Bregaglia (Intervista per l’Almanacco del Grigioni Italiano 2019)

«Ich wünsche mir Ruhe für Bregaglia» (via, November 2018)

Fesselnde Worte über die Krise (Thurgauer Zeitung, 11. Februar 2019)

Anna Giacometti - eine Frau, die in der Krise Ruhe bewahrt (Schweizer Gemeinde 4/2019)